Maine Coon Babys
sind geboren!
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An dieser Stelle können Sie Wichtiges
rund um die Katze erfahren.


Farben

Zunächst möchte ich Ihnen erläutern,
welche F a r b varianten bei den Maine Coons vorkommen.
Da es amerikanische Waldkatzen sind, finden Sie
ausschließlich englische Farbbezeichnungen.
Es gibt einfarbige, zweifarbige und silberfarbene Maine Coon- Katzen.
Einfarbige Maine Coon findet man in den Farben
schwarz, blau, rot, creme und weiß.
Zweifarbige Maine Coons haben einen Weißanteil,
der mal mehr und mal weniger viel ausfällt.
Außerdem gibt es silberfarbene Maine Coons.

Welche Farbe wird bei welcher Verpaarung fallen?
Jeder Katzenzüchter sollte sich über Genetik schlau gemacht haben.
Für alle die, die gerade mit der Katzenzucht beginnen, oder
das Ergebnis vergleichen möchten, habe ich kürzlich ein interessantes
Programm entdeckt. Es wurde zwar speziell für Sibirische Katzen
und Neva Masquarade entwickelt, ist aber dennoch ebenfalls
für Maine Coon Katzenzüchter interessant.



- verpaart man schwarz und rot, bekommt man bunte Mädchen,
die Jungs haben die Farbe der Mutter
- verpaart man schildpatt mit rot, bekommt man rote und bunte Mädchen,
die Jungs sind schwarz oder rot
- verpaart man schildpatt mit schwarz, bekommt man bunte und schwarze Mädchen,
die Jungs sind schwarz oder rot
- verpaart man rot mit rot, bekommt man roten Nachwuchs

Das Wort Muster- übersetzt "Tabby"
steht bei jeder gemusterten Katze in der Fellbezeichnung mit dabei.
Folgende Tabby Arten gibt es:
- Black- Tabby Das Fell ist gelblich oder grau mit schwarzer Zeichnung.
- Blue - Tabby Das Fell ist hellbeige mit blauer Zeichnung.
- Red - Tabby Das Fell ist cremefarben mit roter Zeichnung.
- Creme - Tabby Das Fell ist beige mit cremefarbener Zeichnung.
-Torbie/Tortie- Tabby Das Fell ist zweifarbig ( rot/ schwarz ).
Die schwarzen Felder sind gemustert.
- Blue - Torbie Das Fell ist blaucremefarbig.
Die blauen Felder weisen Zeichnung auf.

Bei den Fellmustern unterscheidet man



classic/blotched



mackerel/getiegert



spotted/getupft


ticked/gestrichelt

Das 'Fundament' aller Tabby's ist das Gen für agouti = Wildfärbung. Immer zu erkennen an den analog der Fellfarbe umrandeten Augenlidern. Der Nasenspiegel ist analog der jeweiligen Fellfarbe umrandet, während das Nasenleder selbst dunkelrosa bis ziegelrot ist. Sämtliche Muster sind das Ergebnis dieses speziellen Gens, das die Pigmentierung an verschiedenen Stellen in den Haaren unterdrückt und somit Farbbänder in den Haaren hervorruft. Anderenfalls wären die Haare einfarbig = nonagouti und wir würden nur eine Geisterzeichnung sehen.


Pflanzen

Katzen lieben es an Pflanzen herumzuzupfen oder daran zu knabbern. Viele der üblichen Haus- und Gartenpflanzen sind jedoch für Katzen hoch giftig! Achten Sie unbedingt darauf, dass Ihre Katze NiEMALS eine solche Pflanze in ihrer Nähe hat. Selbst Blumenwasser, welches Katzen besonders gerne probieren, kann hoch giftig sein.



Am besten ist es, wenn ausschließlich Katzengras im Haus wächst. Dieses ist ein Muß für Ihre Katze.

Hier eine kurze Auflistung der bekanntesten Giftpflanzen, die Sie als Katzenbesitzer NICHT in Katzenreichweite haben dürfen! Agave, Aloe, Alpenrose, Amaryllis, Anemone, Anthurie, Aprikose, Aronstab, Azalee, Begonie, Bittermandel, Blaustern, Bogenhanf, Buchsbaum, Buntwurz, Buschwindröschen, Christrose, Christusdorn, Clivie, Dieffenbachie, Dipladenie, Edelweiß, Efeu, Efeutute, Eibe, Einblatt, Eisenhut, Fensterblatt, Ficus, Flamingoblume, Geissblatt, Geranie, Ginster, Glyzinie, Goldregen, Gummibaum, Hahnenfuß, Hartriegel, Heckenkirsche, Herbstzeitlose, Hortensie, Hyazinthe, Kaiserkrone, Kalla, Kartoffel, Kolbenfarn, Korallenbäumchen, Kroton, Lampionpflanze, Liguster, Lilie, Lorbeer, Lupine, Maiglöckchen, Mauerpfeffer, Mistel, Nachtschatten, Narzisse, Oleander, Orchidee, Palmfarn, Pfaffenhütchen, Pfirsich, Pflaume, Philodendron, Primel, Pulsatilla, Purpurtute, Rittersporn, Robinie, Schneeball, Schneeglöckchen, Schusterpalme, Scilla, Seidelbast, Sonnwendwolfsmilch, Stechapfel, Stechpalme, Sumpfdotterblume, Tabak, Thuja, Tomate, Trollblume, Tulpe, Wacholder, Wandelröschen, Weihnachtsstern, Wicke, Wolfmilch, Wurmfarn, Zypressenwolfsmilch

Folgende Pflanzen sind laut einer
kürzlich entdeckten Auflistung ungiftig:


Aralie (Dizygotheca spp.) Austr. Flaschenbaum (Brachychiton rupestris) Ackerminze Baldrian Bambus Bergpalme (Chamedorea elegans) Birnbaum (Pyrus communis) Blasenbaum (Koelreuteria paniculata) Blaues Lieschen (Exacum affine) Blutblume (Haemanthus spp.) Bougainvillea Blutmalve Deutzien (Deutzia spp.) Dickblatt (Crassula spp.) Drachenbaum (Dracaena spp.) Dreimasterblume (Tradescantia spp.) Dahlien (Dahlia) Dattelpalme (Phoenix spp.) Eberraute Echter Eibisch Efeuaralie (Fatshedera lizei) Erika (Erica gracilis) Eurya japonica entspr. Cleyera japonica Feldthymian (Quendel) Falscher Jasmin Farn (Microlepia speluncae) Flieder (Syringa spp.) Frauenhaarfarn (Adiantum spp.) Feldthymian Geweihfarn (Platycerium bifurcatum) Glockenblume (Campanula isophylla) Goldmelisse Großblütige Nachtkerze Gloxinie (Sinningia-Hybriden) Hagebutte (Rosa canina L.) Harfenstrauch (Plectranthus fruticosus) Haselnuss (Corylus avellana) Himmelsleiter Johannisbeere (Ribes) Falscher Jasmin Kamelie (Camellia japonica) Katzenminze Kentia-Palme (Howea spp.) Keulenlilie (Cordyline spp.) Klimme, Zimmerrebe (Cissus antarctica) Kokospalme (Cocos nucifera) Kokospälmchen (Microcoelum weddelianum) Korbmarante (Calathea spp.) Kornelkirsche (Cornus mas) Kranzschlinge (Stephanotis floribunda) Krossandre (Crossandra undulifolia) Kussmäulchen (Nematanthus spp.) Lavendel (Lavandula angustifolia) Leuchterblume (Ceropegia woodii) Losbaum (Clerodendron thomsonae) Maulbeerbäume (Morus spp.) Margerite Mehlbeere (Sorbus aria) Mittagsblume (Lampranthus aurantiacus) Mooskraut (Selaginella spp.) Mutterkraut Osterkaktus (Rhipsalidopsis spp.) Pantoffelblume (Calceolaria spp.) Pellefarn (Pellea rotundifolia) Pfeilwurz (Maranta leuconeura) Pflaume (Prunus domestica) (nur Kern ist giftig) Pfeifenstrauch (Philadelphus coronarius) Rachenrebe (Columnea spp.) Rosen Rotblatt (Setcreasea purpurea) Sanddorn (Hippophae rhamnoides) Saumfarn (Pteris cretica) Schamblume (Aeschynanthus speciosus) Schattenröhre (Episcia spp.) Schiefteller (Achimenes longiflora) Schildfarn (Polystichum falcatum) Schusterpalme (Aspidistra elatior) Schwarzäugige Susanne (Thunbergia alata) Schwertfarn (Nephrolepis spp.) Stechpalmenfarn (Cyrtomium spp.) Steinbrech (Saxifraga spp.) Stiefmütterchen (Viola tricolor) Strauchveronica (Hebe andersonii) Streifenfarn (Asplenium nidus) Glycyrrhiza glabra Tigermaul (Faucaria tigrina) Tillandsien (Tillandsia lindenii) Tüpfelfarn (Phlebodium aureum) Thymian, echter Versteckblüte (Cryptanthus spp.) Vriesee (Vriesea spp.) Wachsblume (Hoya spp.) Wasser-/Ackerminze Winteraster (Chrysanthemum indicum) - (wirkt sensibilisierend) Yucca spp. Zebrakraut (Zebrina spp.) Zimmerhafer (Billbergia nutans) Zimmertanne (Araucaria excelsa) Zitronenbaum (Citrus sinensis) Zyperngras (Cyperus spp.)


Lebenserwartung

Die Lebensdauer einer Katze hängt weitgehend von der Lebensweise, Rasse, ihrer persönlichen Veranlagung und ihrer Umwelt ab. Generell kann man sagen, daß Wohnungskatzen aufgrund geringerer Unfallgefahr und ständiger Betreuung durch den Katzenhalter und Tierarzt grundsätzlich länger leben als freilebende Katzen. Im Freien lebende Tiere fallen häufig einem Unfall oder einer Krankheit zum Opfer. Ermittelte Durchschnittswerte: Wohnungskatzen 12 - 17 Jahre Katzen mit freiem Auslauf 8-10 Jahre freilebende Katzen 6 Jahre Es kommt aber glücklicherweise natürlich auch vor, dass Katzen 20 Jahre alt werden.


Ernährung

Maine Coons sind wie alle Katzen "Fleischfresser". Katzen müssen auf ihr Alter abgestimmtes Futter erhalten. Am geeignetsten und am sichersten ist das im Handel erhältliche Futter. Da in letzter Zeit jedoch mehr und mehr Skandale über tierische Abfälle, kranker Tiere, die die Hersteller in´s Futter mischten, in den Medien beschrieben wurden, geben wir unseren Coonies ausschließlich geprüftes Bio-Futter. Es gibt Nassfutter, aber auch gutes Trockenfutter. Niemals fehlen darf ein Wassernapf gefüllt mit frischem Wasser. Sollte ihre Katze lieber abgestandenes Wasser trinken, könnten Sie es in einer Kanne über Nacht stehen lassen, und erst dann in den Wassernapf geben. Katzen lieben wie die Menschen abwechslungsreiches Futter. Erlaubt ist deshalb auch, den Tieren ab und an gekochtes Geflügelfleisch mit Haferflocken oder Reis anzubieten. Geflügelknochen stellen eine Erstickungsgefahr dar. Gekochter Naturfisch ohne Gräten ist ein besonderer Schmaus für einige Katzen. Auch ein Löffel Naturyoghurt, Dickmilch oder ein Stück Hartkäse sind als Leckerei erlaubt. NICHT erlaubt sind: Milch, rohe Eier, rohes Fleisch - besonders rohes Schweinefleisch kann die tödliche Aujeszkysche Krankheit auslösen - Lassen Sie Leckerbissen nicht zur Gewohnheit werden, da das lebenswichtige nährstoffreiche mineralstoffhaltige Futter sonst irgendwann verschmäht wird. Geben Sie Ihrer Katze KEINE Essensreste!

Die Pflege einer Maine Coon


Eine gut gepflegte Maine Coon hat wunderbar glänzendes sauberes Fell von mittellanger Länge. Es fällt locker herab und ist nicht etwa verfilzt. Die Augen und Ohren sind ebenfalls schön sauber. Das Gebiß ist gesund.


Zum Pflegen gehören wöchentliches Kämmen und Bürsten.


Eine Maine Coon verwendet viel Zeit für die Fellpflege. Dennoch ist es wichtig, dass ein Mensch bei der Fellpflege mithilft. Die Katze könnte sonst zuviele Haare verschlucken oder eventuell doch stellenweise verfilzen. Die Haarknoten zu entfernen ist für eine Katze sehr unangenehm. Diese Prozedur kann man mit regelmäßiger Pflege verhindern. Zum Kämmen verwendet man am besten einen Metallkamm mit groben Zacken. Zusätzlich eignet sich eine Bürste mit gebogenen Drahtborsten gut. Das Fell muß immer in Fellrichtung gebürstet werden. Manche Katzen mögen es überhaupt nicht gekämmt zu werden. Deshalb ist es wichtig möglichst früh, im Alter von 12 Wochen, damit zu beginnen, die Katze an das Bürsten zu gewöhnen. Dies macht man am besten mit einer sehr weichen Bürste.

Augen säubern


Manchmal sind in den Augenwinkeln kleine Schmutzkrusten. Diese lassen sich am besten mit einem feuchten Papiertaschentuch entfernen. Wenn das Auge tränt oder eitrig ist, deutet dies auf eine Erkrankung hin. Die Katze muß dann sofort von einem Tierarzt untersucht werden.

Zahnkontrolle


Einmal im Monat sollten Sie das Gebiss Ihrer Maine Coon anschauen.

Das geht ganz einfach. Sie halten am besten den Kopf gut fest, dann können Sie vorsichtig die Lefzen hochziehen. Sollten Sie Zahnstein oder eine Zahnfleischentzündung bemerken, ist es wichtig, dass ein Tierarzt nachschaut. Gesundes Zahnfleisch ist rosa.

Krallen kürzen


Dies ist in der Regel nicht notwendig, wenn Sie Ihrer Maine Coon viele Kratzbäume oder Kratzmatten zur Verfügung stellen. Es kann aber trotzdem vorkommen, dass die Krallen zu lang werden. Sie können Ihrer Katze dann mit einer Spezialzange helfen und die Krallen kürzen. Diese Zange gibt es in Zoofachgeschäften. Ein Teil der Krallen ist durchblutet. Im Licht sieht man diese Stelle gut. Passen Sie bitte gut auf, dass der durchblutete Teil nicht verletzt wird.

Ohrenkontrolle


Gesunde Ohren sind normalerweise sauber. Leichten Schmutz kann man mit einem feuchten Papiertuch entfernen. Aufgekratzte Stellen, braune Krusten oder viel Schmutz sind ein Anzeichen für Ohrmilben. Diese müssen mit einem speziellen Mittel, das Sie von Ihrem Tierarzt erhalten können, behandelt/beseitigt werden. Ein weiteres Zeichen für Milbenbefall ist ein Kopfschütteln oder die Katze kratzt sich häufig am Ohr.

Baden


Bitte baden Sie Ihre Katze möglichst selten! Häufiges Baden schadet der Haut Ihrer Maine Coon. Außerdem besteht nach dem Bad immer die Gefahr, dass sich die Katze erkältet. Wichtig ist, dass der Kopf und die Ohren nicht nass werden. Sehr leicht kann es zu einer Ohrenentzündung kommen. Zum Baden gibt es spezielles Shampoo für Katzen. Sie können aber auch mildes Babyshampoo verwenden.


Katzensprache


Katzen bringen ihre Stimmung oder Absicht mit ihrer Körperhaltung und Mimik zum Ausdruck. Zuerst verändert sich der Gesichtsausdruck. Die Körperhaltung ändert sich meist erst, wenn sich die Laune bereits gewandelt hat. Wenn die Katze zufrieden ist, sitzt sie auf ihren Hinterbeinen, die Vorderpfoten sind nebeneinandergesetzt und der Schwanz ist ordentlich um den Körper herumgelegt. Eine schlechtgelaunte oder sich unwohl fühlende Katze kauert geduckt, mit fest unter die Brust gezogenen Vorderpfoten und eng an den Körper angelegtem Schwanz.

Katzenbuckel


Einem großen oder besonders starkem Gegner treten Katzen mit dem Katzenbuckel entgegen. Man sieht dies häufig, wenn eine Katze einem Hund begegnet. Jungkatzen "buckeln" ebenfalls oft gegenüber fremden erwachsenen Katzen. Die Körperhaltung sieht dann so aus: Die Katze sträubt ihre Haare und drückt den Rücken zu einer umgedrehten Hufeisenform hoch. Sie hält dabei ihren Schwanz an seiner Wurzel vom Körper ab und krümmt ihn wie einen Haken nach unten. Damit drückt das Tier eine Drohhaltung aus. Außerdem stellt sie die Rücken- und Schwanzhaare hoch. Dadurch wirkt sie zudem größer und furchterregend. Der Gegner wird eingeschüchtert.

Aber eine Katze macht ebenfalls einen Buckel, wenn sie aufwacht, ausgeschlafen ist, sich wohlfühlt, sich streckt und eigentlich nur zum Ausdruck bringen möchte, dass sie nun wieder am Geschehen teilnimmt. Zuerst gähnt sie vielleicht, dann streckt sie die Vorderbeine danach die Hinterbeine und zuletzt macht sie einen Buckel.

Schwanz


Der buschige Schwanz ist ein gutes Stimmungsbarometer der Maine Coon. Glatt und hängend zeigt der Schwanz eine "normale" Laune an. Waagrecht vom geduckten Körper abgespreizt und mit leicht zuckender Spitze ist er Ausdruck höchster Konzentration und Spannung. Aggressives Schwanzschlagen drückt Ärger aus und es ist im nächsten Moment mit einer Aktion der Katze zu rechnen. Gesträubt bedeutet er Alarm und Bereitschaft zum Kampf. Ein senkrecht hochgestellter Schwanz signalisiert eine freundliche, zufriedene Stimmung. Katzenkinder reagieren zum Beispiel so auf die Annäherung ihrer Mutter. Befreundete Katzen grüßen einander auf diese Weise im Vorübergehen.

Ohren und Augen


Sind die Augen schmal und fast geschlossen und die Ohren eng am Kopf angelegt und leicht nach hinten geneigt ist die Katze zornig. In der Drohhaltung sind die Pupillen der Katze geweitet, die Ohren sind nach unten gerichtet. Ist die Katze zufrieden, sind die Ohren wachsam aufgerichtet und nach vorne geöffnet, die Augen zeigen einen freundlichen Ausdruck und sind normal geöffnet oder beim Dösen halb zu.

Lautsprache


Viele Katzen geben einen charakteristischen Begrüßungslaut von sich, wenn sie nach einer längeren Tour wieder von draußen hereinkommen oder bei Wohnungskatzen der Katzenhalter nach Hause kommt. Die Sprache der Coonies umfasst mehrere Töne. Neben dem normalen Miau hört man sie gurren, was an Tauben erinnert, forderndes Maunzen, mit dem sie Unbehagen ausdrückt, oder wohliges Schnurren welches signalisiert, dass sie sich wohl fühlt. Oft “spricht” sie mit ihrer Familie.